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Arbeit sichtbar machen - Agile Arbeitswelt!

Wegen dem veränderten Lernbedarf wird folgende Fokusverschiebung relevant: 1. Von Inhalten zu den Zusammenhängen | 2. Von der Knowhow-Verteilung zur Co-Kreation | 3. Vom Wissen zu Emotionen

Rob Pearson, Institute for Performance and Learning, Kanada
70:20:10

70 : 20 : 10

Damit fasst Pearson etwas zusammen, was Andere mit der Formel 70 : 20 : 10 ausdrücken. Danach sollte heute 70 % der Weiterbildung On-the-job erfolgen. Google geht noch einen Schritt weiter und lancierte ein Peer-to-Peer-Learning-Programm. Darin unterrichten sich in 80% der Bildungsangebote Mitarbeitende gegenseitig.

Das sind selbstverständlich nicht mehr die traditionellen, formellen Lernangebote. Mitarbeitende wollen möglichst viel und möglichst zeitnah lernen, ihre Führungskräfte hingegen möglichst wenig auf ihre Mitarbeitenden verzichten. Deshalb werden Bildungsangebote immer mehr in den täglichen Arbeitsablauf integriert und orientieren sich vielmehr an ihrem Einfluss, den sie auf das Organisationsergebnis haben. Voraussetzung dazu ist eine Kultur, die dieses Engagement akzeptiert und belohnt – unverzichtbar für eine agile Arbeitswelt.

70:20:10

Doch wie geht das?

Wer wünscht sich nicht, einfach schnell mal Zusammenhänge aufzuzeigen, gemeinsam Knowhow zu generieren oder gar Emotionen zu wecken?
Auch in Zeiten flacher Hierarchien bleibt Kommunikation das Herzstück der Führungsarbeit. Führung wird agiler und demokratischer. Und vertrauensvolle Teamarbeit immer wichtiger! Führung 4.0 führt zu neuen, selbstbestimmten Arbeitsformen. Da sind Nachhaltigkeit statt Einmal-Effekte und ein visueller Dialog auf Augenhöhe gefragt.

Die nebenstehende, von einem Projekt-Team in einer Live-Visualisation gemeinsam erstellte, Grafik zeigt die Prozesse der Zusammenarbeit, die Kommunikationswege und die Funktionen auf.
Wir Menschen sind visuelle Wesen

Wir Menschen sind visuelle Wesen

Laut einer Studie von Cisco sind 90% der neuen Inhalte im Internet Visualisationen. Leider sind nur wenige Menschen im Businessumfeld dazu in der Lage, diese «Bild-Sprache» selbst zu sprechen, komplexe Themen zu strukturieren und neue Lösungsansätze zu generieren. Stattdessen wird mit reduzierten Botschaften und PowerPoint-Präsentationen gearbeitet.
Hier geht ein Grossteil der Möglichkeiten verloren. Es kommt zu Kommunikationsschwierigkeiten und erheblichen Effizienzproblemen.
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Derzeit liegt der Flipchart wieder voll im Trend und erlebt eine Renaissance. Das ist eigentlich toll. Doch wie werden moderne Arbeitsmittel (Smartphone, Tablet, Notebook) dazu kombiniert?
Oder ist damit tatsächlich sichergestellt, dass auf der kleinen 70x100cm grossen Papierfläche jedermann die Inhalte auch lesen kann?
Wie können Teilnehmende interagieren und eigene Ideen einbringen? Da wird es sehr schnell unübersichtlich!
Wenn wir uns nun noch überlegen, was anschliessend zu tun ist, um etwa die Inhalte von Flipcharts zu dokumentieren und zu verteilen…..
Dann ist schnell ersichtlich, dass der Aufwand hierfür immens ist, der Nutzen jedoch relativ gering. Deshalb sagen wir Flipchart ade!


Audio. Visuell. Verankert. Zeitnah

Trotz vertrauensvoller Teamarbeit nehmen Mitarbeitende neue Informationen unterschiedlich wahr. Damit Inhalte wirken können, müssen diese Assoziationen beim Betrachter wecken, ihm Zeit geben sich darauf einzulassen und eigene Erfahrungen einzubringen. So vermeiden Sie Missverständnisse, analysieren gleichzeitig künftige Bedürfnisse und präsentieren erfolgreich Ihre Ideen.

Innovationen im Technologiebereich gehören zum täglichen Geschäft. Aber wie oft sehen wir Innovationen darin, wie wir Geschäfte realisieren – besonders wie wir «verkaufen»? Mit Visualisationen verwandeln Sie Ihre Botschaft in gemeinsame Erfahrungen mit Ihren Kunden. Sie wecken Emotionen!
Wir Menschen sind visuelle Wesen

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

So heisst es von jeher. Nur wenn ein Bild zum Thema passt und sich langsam aufbaut, kann dieses dazu beitragen, die Theorie oder die Botschaft zu verstehen und letztlich zu verankern. An das Bild und dessen Entstehung können sich alle schnell und gut erinnern. Dann kommt den Anwesenden sogar das Gesprochene wieder in den Sinn.
Wir Menschen sind visuelle Wesen
Führungsstäbe bei Katastrophen müssen schnell, meist ohne definitiv gesicherte Informationen zu wirkungsvollen Entscheiden kommen. Dazu stehen Sie in ihren Rapporten im Halbkreis um die sogenannte Führungswand.
Wir Menschen sind visuelle Wesen
Ähnlich verfahren heute Projektteams um ihre Arbeit zu koordinieren, Ressourcen zu planen und Wissen und Erfahrungen auszutauschen. Smartphones, Tablets, Notebooks und Internetrecherche werden live dazu eingebunden. Interaktive Touchscreens bieten dazu alle erforderlichen Voraussetzungen.Durch solche Prozesse arbeitet ein Team fokussiert, die Missverständnis-Rate drastisch reduziert und die Arbeitsqualität wie auch Quantität gleichzeitig gesteigert.

Die neuen Gerätetypen revolutionieren Meeting-, Seminar- und Klassenräume. Mit einem einzigen Gerät lösen Sie Beamer, Flipchart, Pinnwand, Videoplayer, Verstärker und Lautsprecher etc. vollständig ab. Verdunkelung gehört der Vergangenheit an.
Wir Menschen sind visuelle Wesen
Die Interaktiven Touchscreens erfüllen die Erwartungen der nachfolgenden Führungsgeneration, denn sie ermöglichen ein kreatives, papierloses Arbeiten, ohne dass man Flipchart und Pinnwand vermissen würde. Aktuelle Kommunikationsmedien lassen sich ebenso einbinden wie die heute üblichen Arbeitsmittel, sprich mobile Endgeräte. Relevante Inhalte sind so sofort zur Hand, können visualisiert und an die Teilnehmenden verteilt werden. 

Multimediale Inhalte lassen sich einfach in die gemeinsame Arbeit einbinden. Externe Zusatzinformationen zum Gesagten und Gezeigten können sofort einbezogen werden.
Teilen

Teilen statt besitzen!

Wer teilt, kommt sich näher, schafft Verbundenheit und letztlich Engagement im Team. Vertrauen und Miteinander stärken die Basis zur Co-Kreation von innovativen Ansätzen.
Besonders für die Generation Y als nachfolgende Führungsgeneration ist der Zugang zu Informationen wichtiger als deren Besitz.

Gerade, weil Interaktive Touchscreens die unterschiedlichsten Kommunikationskanäle gleichzeitig ansprechen können, fördern sie kreative Ansätze, unterstützen die Zusammenarbeit und stärken so die Gemeinschaft.
Wir Menschen sind visuelle Wesen
In Unternehmen ist das Potential für Sharing-Konzepte sogar noch viel grösser als unter Privatpersonen. Dazu können alle Geschäftsfelder auf Sharing-Tauglichkeit gescannt werden.

Die junge Generation, für die das Teilen eine Selbstverständlichkeit ist, kann dabei eine grosse Hilfe sein. Nutzen Sie diese Lebensgewohnheit im betrieblichen Umfeld um auch ältere Mitarbeitende davon zu überzeugen, dass Teilen von Wissen und Erfahrung der Gemeinschaft dient, deren Teil sie auch sind.


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